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für den Geschichtsuntericht an weiterführenden Schulen mit Schwerpunkt Regionalgeschichte des Trierer Raumes
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NEULandesausstellung "Hier stehe ich. Gewissen und Protest - 1521 bis 2021"

 

2021 jährt sich zum 500. Mal die Erinnerung an den Wormser Reichstag 1521. Die Landesausstellung "Hier stehe ich. Gewissen und Protest – 1521 bis 2021" nimmt das Jubiläum der Widerrufsverweigerung Martin Luthers auf dem Wormser Reichstag zum Anlass, vom 3. Juli bis 30. Dezember 2021 die Entwicklungsgeschichte der "Gewissensfreiheit und des Protests“ anhand zahlreicher Beispiele bis in unsere Gegenwart aufzuzeigen und kritisch zu hinterfragen.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen zunächst der Auftritt Martin Luthers in Worms sowie dessen Bedeutung und Mythos, der zeitnah mit dem historischen Ereignis entstand und bis heute eine ungeheure Dynamik entwickelt. Luther behauptete in diesem dramatischen Moment seinen Standpunkt ("Hier stehe ich!") gegen die Autorität von Kaiser Karl V. und gegen die Macht der Kirche. Aus diesem Auftritt machten Luthers Anhänger den "Mythos Worms", der zeitverzögert die Ereignisse von Worms und Luthers vermeintlichen Ausspruch "Hier stehe ich und kann nicht anders" überhöhte.
In einem zweiten Teil fokussiert die Ausstellung das Thema "Gewissensfreiheit" selbst, und zwar sowohl mit als auch ohne Bezug zu Luthers Wirken.
Weitere Infos!

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NEUHomepage wider das Vergessen: Renato Mordo – Theater auch im Exil

 

Die Website www.renato-mordo-stationen.de, die das Ausstellungsteam für die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz erstellt hat, gibt tiefe Einblicke in das Leben und Werk dieses außergewöhnlich produktiven, vielseitigen und kreativen Theaterregisseurs Renato Mordo. In einer Mediathek sind zwei Kurzfilme zum Nachlass und zur Bedeutung des Künstlers zu sehen. Die Akropolis inspirierte Renato Mordo in seinem Schaffen, beispielsweise bei seinem Theaterstück Chaidari, das er direkt nach der wiedererlangten Freiheit verfasste und aufführte. Termine der Wanderausstellung und Veranstaltungen im Kontext sind auch auf der Homepage zu finden.

Die aktuellen Öffnungszeiten und Besuchsmodalitäten der Gedenkstätten Hinzert und Osthofen finden sich auf der Website der Gedenkstätte Osthofen.

Die von der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz beim Historiker Prof. Dr. Manfred Grieger 2019 in Auftrag gegebene Studie "Rebstock" und "Rebstock (Stephan)" - zwei Außenlager im Konzentrationslager-System bei Marienthal und Dernau, August bis Dezember 1944" ist fertiggestellt. Die Landeszentrale für politische Bildung bereitet für den Abend des 8. Juli 2021 zusammen mit dem Bürgerverein eine öffentliche Buchvorstellung mit Vortrag von Prof. Grieger im Kreis Ahrweiler vor. Weitere Infos! Ferner neu aufgelegt wurde der Ausstellungskatalog "Verfolgung und Widerstand im Nationalsozialismus 1933-1945".

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"Wir schauen hin!": 19. SchulKinoWoche Rheinland-Pfalz vom 05. - 09. Juli 2021

Statt wie gewohnt im November, findet die SchulKinoWoche Rheinland-Pfalz in diesem Jahr in einer Sommer-Ausgabe vom 5. bis 7. Juli während der Woche der Medienkompetenz Rheinland-Pfalz statt. Mit ihrem Motto "Wir schauen hin!" lädt die etablierte filmpädagogische Initiative, die seit 2003 über 700.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erreichte, Schulklassen aller Altersstufen dazu sein, sich intensiv mit herausragenden Kinder- und Jugendfilmen zu beschäftigen.
Weitere Info!

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Fortbildungen des Pädagogischen Landesinstituts

Aktuelle Fortbildungsveranstaltungen finden sich im Newsletter der Gesellschaftswissenschaften: https://newsletter.bildung-rp.de/fileadmin/user_upload/gesellschaftslehre.bildung-rp.de/Newsletter/2021/Newsletter_gw_21_02.pdf

Zwei weitere Veranstaltungen des PL zum Einsatz von Tablets im Geschichtsunterricht und zu historischen Computerspielen sind für den Herbst geplant. Weitere Info unter Medien!

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Orte jüdischen Lebens in Trier. Eine Spurensuche in Interviews (Ausstellung im Stadtmuseum Trier)

Im Rahmen des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ beleuchtet das Stadtmuseum Simeonstift in einer medialen Ausstellung die Geschichte der Jüdinnen und Juden in Trier. Über 30 Interviews mit Expertinnen und Experten laden dazu ein, vermeintlich bekannte Orte in Trier und der Region neu zu entdecken. Neben den Erinnerungsorten des Holocaust werfen die Berichte auch Schlaglichter auf die Jahrhunderte des fruchtbaren Zusammenlebens von Juden und Nichtjuden.

Informationen zu den in Rheinland-Pfalz geplanten Veranstaltungen finden sich unmittelbar auf der Website: https://www.rlp.de/de/unser-land/1700-jahre-juedisches-leben-in-rheinland-pfalz/

Am 26.10.2021 findet eine ganztägige Fortbildung des PL  "Spuren und Zeugnisse jüdischen Lebens in Rheinland-Pfalz am Beispiel der Schum-Städte" statt.

Synagoge

NEUWebsite "Bitburg gedenkt"

Die Website "Bitburg gedenkt" machte in den letzten Wochen vornehmlich Schlagzeilen bezüglich der sogenannenten "Naziliste". Die Website bietet aber deutlich mehr Informationen zur Geschichte der jüdischen Bevölkerung und Gemeinde im Raum Bitburg.

Zur Vorstellung der Website!

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Newsletter Nr. 49 des VGD

Für die Mitglieder und Freunde des Verbandes der Geschichtslehrer Deutschlands e.V. ist ein neuer Newsletter Nr. 49 mit vielen Informationen sowie Angeboten zur Geschichte und zum Geschichtsunterricht erstellt und zum Download bereit gestellt. Der Download erfolgt über den Link https://geschichtslehrerverband.de/download/newsletter/Newsletter-VGD-49-2021.pdf.
Der Verband informiert über den 2021 weitgehend online geplanten Historikertag in München. Im Angebot sind auch zahlreiche Online-Formate für den Distanzunterricht.


In eigener Sache
Das Fachforum Geschichte ist entstanden aus den  Seiten der ehemaligen Regionalen Fachberatung Geschichte im Schulaufsichtsbereich Trier. Es widmet sich sich Fragen des Geschichtsunterrichtes an weiterführenden Schulen und dabei auch der Regionalgeschichte des Raumes Trier sowie der Umsetzung von Regionalgeschichte im Unterricht. Es wurde in kompakter Webform neu erstellt. Sollten besondere Wünsche bestehen, besonders nach Informationen aus der früheren Homepage, geben Sie bitte Bescheid.
Kontaktaufnahme ist möglich über das Impressum. Der Zugang zur Homepage ist als sicherer https-Zugang ausgelegt, ein http-Zugang bleibt aber bestehen. Bei erstmaliger Anwendung also den vollständigen Zugang angeben https://www.niess.info und dann auch abspeichern.

 

Aktualisierung zuletzt am: 14.06.2021